Franz Kehrer 2026: Sonder­ausstellung im DARINGER Kunst­museum Aspach

Franz Kehrer 2026: Sonderausstellung im DARINGER Kunstmuseum Aspach
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Sonder­ausstellung Franz Kehrer „Komponieren im Raum“ am 17. Oktober 2026 im DARINGER Kunst­museum Aspach eröffnet

Franz Kehrer: Sonderausstellung im DARINGER Kunstmuseum Aspach
Am 17. Oktober 2026 wurde im DARINGER Kunstmuseum in Aspach die Sonderausstellung „Franz Kehrer – Komponieren im Raum“ eröffnet. Die Ausstellung widmete sich dem künstlerischen Schaffen des Südtiroler Bildhauers und präsentierte ausgewählte Skulpturen, Zeichnungen und Skizzen.
Der Mensch im Mittelpunkt der Kunst
Franz Kehrer wurde 1948 in Enneberg im Südtiroler Gadertal geboren. Ab 1966 studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Fritz Wotruba.
Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit steht der Mensch. Kehrer reduziert menschliche Körperformen auf klare Linien und Volumen, ohne dabei die Verbindung zur menschlichen Figur zu verlieren.
Neben seinen Skulpturen gewährten auch Zeichnungen und Skizzen Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess.
Eine besondere Verbindung zu Manfred Daringer
Eine besondere Bedeutung erhielt die Ausstellung durch die langjährige Verbindung zwischen Franz Kehrer und dem Aspacher Bildhauer Manfred Daringer.
Beide Künstler studierten bei Fritz Wotruba in Wien, waren miteinander befreundet und tauschten sich während ihrer Studienzeit über ihre künstlerischen Arbeiten aus.
Im DARINGER Kunstmuseum trafen nun die Werke von Franz Kehrer auf jene seines 2009 verstorbenen Freundes und Künstlerkollegen.
Ausstellung bis März 2027
Die Ausstellungseröffnung am 17. Oktober wurde von der Kunsthistorikerin Gabriele Stöger-Spevak begleitet, die den Nachlass von Fritz Wotruba im Belvedere betreut. Für die musikalische Umrahmung war ein Ensemble der Solinger vorgesehen.
Die Sonderausstellung „Komponieren im Raum“ ist bis Ende März 2027 im DARINGER Kunstmuseum Aspach zu sehen.
AustroTV begleitete die Ausstellungseröffnung und gibt im TV-Beitrag Einblicke in die Werke des Südtiroler Bildhauers sowie die besondere Verbindung zu Manfred Daringer.

Franz Kehrer: Sonderausstellung im DARINGER Kunstmuseum Aspach
Am 17. Oktober 2026 wurde im DARINGER Kunstmuseum in Aspach die Sonderausstellung „Franz Kehrer – Komponieren im Raum“ eröffnet. Die Ausstellung widmete sich dem künstlerischen Schaffen des Südtiroler Bildhauers und präsentierte ausgewählte Skulpturen, Zeichnungen und Skizzen.
Der Mensch im Mittelpunkt der Kunst
Franz Kehrer wurde 1948 in Enneberg im Südtiroler Gadertal geboren. Ab 1966 studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Fritz Wotruba.
Im Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit steht der Mensch. Kehrer reduziert menschliche Körperformen auf klare Linien und Volumen, ohne dabei die Verbindung zur menschlichen Figur zu verlieren.
Neben seinen Skulpturen gewährten auch Zeichnungen und Skizzen Einblicke in seinen künstlerischen Schaffensprozess.
Eine besondere Verbindung zu Manfred Daringer
Eine besondere Bedeutung erhielt die Ausstellung durch die langjährige Verbindung zwischen Franz Kehrer und dem Aspacher Bildhauer Manfred Daringer.
Beide Künstler studierten bei Fritz Wotruba in Wien, waren miteinander befreundet und tauschten sich während ihrer Studienzeit über ihre künstlerischen Arbeiten aus.
Im DARINGER Kunstmuseum trafen nun die Werke von Franz Kehrer auf jene seines 2009 verstorbenen Freundes und Künstlerkollegen.
Ausstellung bis März 2027
Die Ausstellungseröffnung am 17. Oktober wurde von der Kunsthistorikerin Gabriele Stöger-Spevak begleitet, die den Nachlass von Fritz Wotruba im Belvedere betreut. Für die musikalische Umrahmung war ein Ensemble der Solinger vorgesehen.
Die Sonderausstellung „Komponieren im Raum“ ist bis Ende März 2027 im DARINGER Kunstmuseum Aspach zu sehen.
AustroTV begleitete die Ausstellungseröffnung und gibt im TV-Beitrag Einblicke in die Werke des Südtiroler Bildhauers sowie die besondere Verbindung zu Manfred Daringer.

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